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Unsere Orgel benötigt ihre Hilfe

 

Wie sicher einige von Ihnen in den zurückliegenden Gottesdiensten in Herdorf gehört haben, gibt unsere Orgel störende Geräusche von sich, deren Auftreten ich als Organist nicht vorhersehen kann um dann entsprechend frühzeitig zu reagieren. Das Problem liegt hier in der Elektrik. Seit der letzten großen Orgelrenovierung im Jahre 2005, hat unsere Orgel zuverlässig ihre Dienste getan. Damals hat man sich gemeinsam gegen einen kompletten Austausch der Elektrik entschieden. Nun ist es genau diese Schnittstelle, der Übergang der alten Elektronik zur neuen Schaltung, die uns bzw. der Orgel die Probleme herbeiführt. Registerkombinationen reagieren nicht mehr, Register werden zufällig an- oder abgeschaltet. Eine Messung mit der Wärmebildkamera hat ergeben, dass die im Orgeltisch befindlichen Magnete auf 80°C erhitzen. Das bedeutet das in einem geschlossenen, mit dünnen Kabeln und Holz durchzogenem Spieltisch erhöhte Brandgefahr besteht.

In Rücksprache mit Orgelbauer und dem Orgelsachverständigen ist eine kurzfristige Reparatur dringend notwendig. Die Kosten der Reparatur belaufen sich auf ca. 30.000 €. Eine stolze Summe, die natürlich irgendwo herkommen muss. Vom Bistum gibt es für Orgelreparaturen keinerlei Zuschüsse.

Wir brauchen IHRE finanzielle Unterstützung für unsere Orgel!

Die Orgel und die damit verbundene Musik haben im Gottesdienst einen sehr hohen Stellenwert. Was wäre der schönste Gottesdienst, der höchste Feiertag ohne die Königin der Instrumente, unserer schönen, großen Orgel.

Wir legen Ihnen dieses Anliegen sehr ans Herz und hoffen auf eine gute Finanzspritze zur Reparatur unserer Orgel. Selbstverständlich stellen wir auch gerne eine Spendenquittung aus.

Die Bankverbindung für die Reparatur der Elektrik:

Volksbank Daaden eG; IBAN: DE71 5739 1200 0021 7612 30

Stichwort „Orgel“

Im Voraus bedanken wir uns für Ihre Mithilfe.

Dekanatskantor, Torsten Stendenbach

Die Orgel

Unsere Orgel in der Pfarrkirche St. Aloisius wurde im Jahre 1960 von der Firma Gebr. Späth aus Ennetach-Mengen erbaut und trägt die Opusnummer 714. Das Werk verfügt über elektropneumatisch angesteuerte Kegelladen. Im Jahre 2005 erfolgte im Rahmen der Kircheninnenrenovierung auch die Renovierung unserer 3-manualigen Orgel.

Hauptwerk

Gedacktpommer 16´

Principal 8´

Rohrflöte 8´

Oktave 4´

Holzflöte 4´

Nasat 2 2/3´

Oktave 2´

Terz 1 3/5´

Mixtur 4 f 1 1/3´

Trompete 8´

Schwellwerk

Hohlflöte 8´

Lieblich Gedackt 8´

Salicional 8´

Vox coelestis 8´

Principal 4´

Traversflöte 4´

Gemshorn 2´

Cymbel 3f 1´

Oboe 8´

Trompete 8´

Rückpositiv

Koppelflöte 8´

Quintade 8´

Rohrflöte 4´

Principal 2´

Quinte 1 1/3´

Scharff 3f 2/3´

Krummhorn 8´

Tremulant

Pedal

Principalbass 16´

Subbass 16´

Echobass 16´

Quinte 10 2/3´

Oktavbass 8´

Gedacktbass 8´

Choralbass 4´

Posaune 16´

Trompete 8´

Koppeln

II/I

III/I

III/II

Sub I

Sub II

Sub II/I

I/Ped

II/Ped

II/Ped

Spielhilfen

Handregister

2 freie Kombinationen

Autom. Pedal

Crescendowalze

Schwelltritt