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Herzlich willkommen

"Wer anklopft, dem wird geöffnet..."

...heißt es schon im Lukasevangelium (Lk 11,10). Auch unsere Pfarreiengemeinschaft öffnet für Sie ihre Türen hier im Internet und auch ganz klassisch an unseren Kirchengebäuden und im Pfarrhaus.

Auf unserer Website finden Sie die wichtigsten Informationen und Ansprechpartner rund um die katholische Kirche im Heller- und Daadetal.

Unsere am 01. September 2011 gegründete Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal setzt sich aus den zwei Pfarreien St. Aloisius und St. Peter und Paul zusammen. Sie gehört zum Dekanat Kirchen im Bistum Trier und ist die flächenmäßig Größte im Dekanat. Mit insgesamt ca. 6400 Katholiken sind wir jedoch gleichzeitig auch die kleinste Pfarreiengemeinschaft auf der "Trierer Insel".


Zum 01. Januar 2020 wird aus unserer Pfarreiengemeinschaft sowie den Pfarreiengemeinschaften Gebhardshain-Elkenroth, Kirchen-Betzdorf und Niederfischbach-Mudersbach eine "Pfarrei der Zukunft" errichtet. Die so neu entstandene Pfarrei Betzdorf entspricht territorial dem heutigen Dekanat Kirchen mit ca. 228 qkm und rund 30 000 Katholiken.

Darum sage ich euch: Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Lk 11,9f

Aktuelles aus unserer Pfarreiengemeinschaft

Ein neuer BONI-Bus in der Pfarreiengemeinschaft

Die Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal hat einen neuen BONI-Bus. Der erste BONI-Bus auf der „Trierer Insel“ hat 20 Jahre lang treu seinen Dienst getan, die 72-Stunden-Aktion war sein letzter Einsatz. Jetzt hat er einen Nachfolger, Gemeindereferent Jeffrey Merker und Hausmeister Christoph Stinner haben den neuen BONI-Bus beim Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn abgeholt. Die Pfarreiengemeinschaft mit ihren 15 Orten ist auf Mobilität angewiesen. Fahrten für die sehr aktive Jugendarbeit, die Chöre, die Senioren stehen auf der Tagesordnung des rapsgelben Fahrzeuges. Des Weiteren wird der Bulli gebraucht für die jährliche Wallfahrt nach Kloster Marienstatt und als Shuttle von Altar zu Altar bei der Fronleichnamsprozession.

Ein weiteres rapsgelbes Fahrzeug ging an die Zisterzienserinnenabtei Kloster Marienstern in Panschwitz-Kuckau in Sachsen.

„Die neuen Fahrzeuge für Herdorf und Panschwitz-Kuckau sind gute Beispiele für die sinnvolle Verwendung unserer BONI-Busse“, sagte Monsignore Georg Austen bei der Übergabe. „Der erste BONI-Bus auf der „Trierer Insel“ hat 20 Jahre lang treu seinen Dienst getan, jetzt wird er von einem neuen Fahrzeug abgelöst. Der BONI-Caddy für die Zisterzienserinnen ist ein Geschenk der Pfarrei St. Elisabeth in Eisenach, die aufgrund veränderter Bedingungen einen Bulli statt einen Caddy benötigte. Das ist echtes Teilen im christlichen Sinn.“

Das Bonifatiuswerk vergibt alljährlich zwischen 30 und 45 BONI-Busse an katholische Gemeinden und Einrichtungen in Diaspora-Gebieten, das heißt in Regionen, in denen katholische Christen in einer Minderheit leben. Es übernimmt dabei zwei Drittel der Anschaffungskosten. Die Busse werden eingesetzt für Fahrten mit Kindern und Jugendlichen und Senioren, für Ausflüge, Freizeiten und vieles mehr.

Sr. Theresita M. Müller

Es ging um die Pfarrei der Zukunft

Pfarrversammlung in Herdorf

Herdorf. Zur Pfarrversammlung der Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal konnte der Vorsitzende des Pfarreienrats, Markus Schlosser, 40 Interessierte im Nikolaus-Groß-Haus begrüßen. Die Pfarrversammlung war einberufen worden, um die Gläubigen über die weiteren Schritte zur Umsetzung der Ergebnisse der Synoden zu informieren.

Ein Ergebnis der Synode ist die Strukturreform, die ab 01. Januar 2020 die Gründung der „Pfarrei der Zukunft“ zur Folge hat. Was das für die Gläubigen vor Ort bedeutet, sollte im Rahmen der Pfarrversammlung erläutert werden. Dabei wurden Informationen zu den Oberbegriffen „Kirche vor Ort“, „Synodalversammlung“, „Rat der Pfarrei“, „Zusammensetzung und Aufgaben des Leitungsteams“ gegeben. In der anschließenden Diskussion versuchten Markus Schlosse, Maria Gerhardus und Stefan Seyfarth (Vorsitzender des Verwaltungsrates), die Fragen der  Anwesenden zu beantworten. So wollte eine Teilnehmerin wissen, was die konkreten Ziele seien. Schlosser erwiderte darauf, er fände gerade das so spannend an der Synodenumsetzung,  dass wir vor Ort selbst die Ziele definieren. „Kirche von Unten ist das Gebot der Stunde“, so Schlosser weiter. Dechant Reuschenbach ergänzte dazu, dass das Bistum den Rahmen setzt, „aber nur wir vor Ort die Sorgen und Nöte der Menschen kennen und dementsprechend handeln können.“

Auch die Frage nach den finanziellen Aspekten kam zur Sprache. Da war es gut, dass Seyfarth, als  Vorsitzender des Verwaltungsrates mit einem anderen Blickwinkel an das Thema heranging und auch manches kritischer in der Umsetzung sieht.

Letztendlich waren die Teilnehmer der Versammlung aber froh, überhaupt Informationen zu bekommen und sahen die Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal gut im Synodenprozess vertreten.

Für den Pfarreienrat der Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal
Maria Gerhardus und Markus Schlosser

O Schreck, O Graus, ich fürcht mich so! Es gibt ihn doch- den Grüffelo!

Ja, der Grüffelo, Grüffelo, Grüffelo sangen die 25 Kinder der Gruppe Wirbelwind des kath. Kindergarten Nikolaus-Groß-Haus zum Abschluss ihrer Theateraufführung. Die Kinder und ihre Erzieherinnen hatten sich lange Zeit auf diesen Tag vorbereitet. Im letzten Herbst entstand der Wunsch die Geschichte vom Grüffelo als Theaterstück aufleben zu lassen. Die Ideen der Kinder standen im Vordergrund und so entwickelten sich mehrere Projektgruppen. Die einen gestalteten Kostüme und Kulisse, andere wiederum beschäftigten sich mit der musikalischen Gestaltung (Instrumente und Waldchor) und der Rest war für das darstellende Spiel mit Sprechrollen zuständig. Zur Aufführung luden die Kinder ihre Familien und Freunde mit eigens gestalteten Grüffelokarten in die Halle des Nikolaus-Groß-Haus ein. Der Saal war vollbesetzt und die Aufführung wurde zu einem tollen Erlebnis für Groß und Klein.

Neue Website der Messdiener Herdorf

Nachdem unsere Pfarreiengemeinschaft nun eine Website erhalten hat, haben sich die Messdiener Herdorf, ebenso entschlossen, ihren Internetauftritt neu zu gestalten. Unter der Adresse www.messdiener-herdorf.de finden Sie ab sofort Berichte der aktuellen und vergangen Aktionen. Auch besteht hier die Möglichkeit die Messdiener für Ihre Anliegen und weiter Infos zu kontaktieren. Sie sind herzlich eingeladen vorbei zuschauen. Für weitere Anregungen oder Feedback könnt Sie gerne eine E-Mail schreiben.

Ein herzliches Vergelts Gott!

Die Messdienerschar St. Aloisius

Berichte und aktuelle Informationen zur Veröffentlichung auf unserer Website können Sie uns hier zusenden.